WOCHENENDHAUSVERSICHERUNGEN
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Gefahren die einem Wochenendhaus ausgesetzt sind

Von den vielen Gefahren die einem Wochenendhaus ausgesetzt sind, könnten auch Sie als Eigentümer eines solchen Gebäudes, einen Schaden treffen. Immer wieder ziehen schwere Sturme über das Land und von Jahr zu Jahr werden die zerstörerischen Ausmaße schlimmer. Hausbesitzer melden immer öfter Schäden an Dächer und zerstörte Grundstücksbestandteile durch umgestürzte Bäume.

Wochenendhäuser sind regelmäßig von Unwetter bedroht


Wochenendhäuser können schwere Schäden abbekommenIn Gegenden wo schon jahrelang alles relativ ruhig war treten Wirbelstürme auf oder plötzlich fällt ein Starkregen der riesige Mengen Wasser frei setzt auf das Gebäude nieder.

Es gibt also viele Gründe das Wochenendhaus zu versichern. Dabei ist die Faustregel: Schäden an einem Gebäude und allem, was mit ihm fest verbunden ist, zahlt die Gebäudeversicherung. Dazu gehören unter anderem das Dach, Wände, Decken und Fenster aber auch feste Einbauten wie Heizung und Küche. Wenn es dann noch hereinregnet, weil – wie bei Stürmen besonders häufig – das Dach abgedeckt wurde, sind Folgeschäden mitversichert.

Schäden an Einrichtungen, wie beispielsweise Möbel und Haushaltsgeräte, übernimmt hingegen die Hausratversicherung. Als reine Sachversicherungen übernehmen Gebäudeversicherung und Hausratversicherung allerdings keine Personenschäden.

Zu typischen Schäden im Rahmen eines Gewitters zählen Sturm, Hagel, Blitzeinschlag und auch Überschwemmungen. Wenn der Blitz ins Haus einschlägt, übernehmen die Hausrat- bzw. Gebäudeversicherungen diese Schäden, weil der Versicherungsschutz sie als atmosphärisch bedingte Elektrizität regelmäßig beinhaltet.

Schäden sind oft mit Zuschlag versicherbar

Orkanartige Böen können Dach vom Wochenendhaus zerstörenVersichert  sind auch Schäden durch Hagel. Die meisten Versicherungen springen auch hier ein aber es hängt auch hier in der Regel davon ab, was beschädigt wurde. So fallen etwa durch Hagel zerstörte Fensterscheiben und Rolläden in den Bereich der Gebäudeversicherung. Regnet es durch das kaputte Fenster herein, sind die dadurch bedingten Schäden an der Einrichtung durch die Hausratversicherung abgedeckt.

Läuft hingegen der Keller durch Starkregen voll, reicht die normale Hausrat-  oder Gebäudeversicherung nicht mehr. Diese Versicherungsarten decken regelmäßig nur Schäden durch Leitungswasser ab. Bei Schäden durch Grundwasser oder Hochwasser hilft daher nur eine erweiterte Elementarschadenversicherung. Diese wird zusätzlich zur Gebäudeversicherung angeboten.

In Risikogebieten mit häufigem Hochwasser lassen sich solche Elementarschäden allerdings häufig gar nicht versichern. Versicherungen bieten sie bei zu hoher Gefahr gar nicht an.


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